Zug auf Münchner Strecke entgleist – so lange soll die Sperrung dauern

Im Ostallgäu springt ein Zug aus den Gleisen. Die Strecke bleibt gesperrt. Wie lange werden Reisende noch auf Schienenersatzverkehr angewiesen sein? Die AZ hat bei der Bayerischen Regiobahn nachgefragt.
AZ/dpa |
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Fahrgäste müssen sich nach der Entgleisung eines Zuges der Bayerischen Regiobahn (BRB) auf Schienenersatzverkehr einstellen. (Symbolbild)
Fahrgäste müssen sich nach der Entgleisung eines Zuges der Bayerischen Regiobahn (BRB) auf Schienenersatzverkehr einstellen. (Symbolbild) © Sven Hoppe/dpa

Nach einer Zugentgleisung bei Eisenberg (Landkreis Ostallgäu) am 22. November ist die Bahnstrecke zwischen Marktoberdorf und Füssen weiterhin gesperrt. Gegenüber der Abendzeitung sagte eine Sprecherin der Bayerischen Regiobahn (BRB): "Wir rechnen nicht damit, dass die Strecke in dieser Woche wieder freigegeben wird." Der Zug sei inzwischen geborgen, die Weiche allerdings defekt. Für Reisende sei ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden. 

Warum der Zug am Samstag an der Weiche mit den ersten beiden Achsen aus den Gleisen gesprungen war, ist weiterhin unbekannt. Verletzt wurde bei dem Vorfall den Angaben nach niemand. Die Fahrgäste konnten ihre Reise mit Ersatzbussen fortsetzen. Betroffen sind die Bahnen 68 und 77 zwischen München und Füssen sowie Augsburg und Füssen.

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