Zoll stellt Partydrogen für 1,5 Millionen Euro sicher

Zollbeamten ist der bislang größte Fund der tödlichen Partydroge Mephedron in Deutschland gelungen. Schwarzmarktwert: 1,5 Millionen Euro.
| rah
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Im Juli und November 2010 hatten die Fahnder des Zollfahndungsamtes München in Rosenheim und Brannenburg 155 000 Mephedron-Tabletten sichergestellt. Die Bilder
Tatortgruppe des Bundeskriminalamtes Wiesbaden 17 Im Juli und November 2010 hatten die Fahnder des Zollfahndungsamtes München in Rosenheim und Brannenburg 155 000 Mephedron-Tabletten sichergestellt. Die Bilder
Im Juli und November 2010 hatten die Fahnder des Zollfahndungsamtes München in Rosenheim und Brannenburg 155 000 Mephedron-Tabletten sichergestellt. Die Bilder
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Zollbeamten ist der bislang größte Fund der tödlichen Partydroge Mephedron in Deutschland gelungen. Schwarzmarktwert: 1,5 Millionen Euro.

Rosenheim - Die Drogen waren in einem alten Pritschenwagen versteckt. Unter der Ladefläche hat der Zoll 155<TH>000 Mephedron-Tabletten gefunden. Der Wert: 1,5 Millionen Euro.
Die neue Partydroge hat bereits 73 Todesopfer in Europa gefordert. Vor allem in der Disco-Szene sind die Tabletten im Umlauf. Die Wirkung ähnelt der von Ecstacy.

Mit „Meph“ oder „Meow“ (gesprochen Miau), wie der Stoff in der Szene heißt, dealte die Bande in ganz Europa. Hergestellt wurde die Droge laut Zoll von einem Hotelier auf Ibiza. Der Holländer (42) hatte eines seiner Häuser zu einem Drogenlabor umfunktioniert. Rund 360 000 Tabletten soll er gepresst haben haben. Bis Februar 2011 konnte er das Teufelszeug legal produzieren. „Erst ab da übernahm Spanien das EU-weite Verbot von Mephedron“, berichtet Polizeioffizier Alberto Aarean aus Ibiza.

Ein Spezialteam, die berühmte GSG 9 der Bundespolizei, hob das Drogennest aus. Der Holländer belieferte seine Komplizen in Österreich und Slowenien. Zollfahnder waren der Bande im Sommer 2010 auf die Schliche gekommen. Zum Schein arrangierten die Fahnder einen Drogendeal. Sie gaben vor, 250 Gramm Kokain für 12 000 Euro kaufen zu wollen.

Inzwischen sitzt die Bande: drei Serben, drei Österreicher aus Linz und der Hotelier. Sein Besitz, über 100 000 Euro, wurde beschlagnahmt. Getarnt in einem verdreckten, alten Baustellenauto schmuggelte die Bande die Drogen von Ibiza nach Bayern. Auf der Salzburger Autobahn bei Traunstein ging der Pritschenwagen Fahndern ins Netz. „Die Tarnung war nahezu perfekt“, sagt Zolloberamtsrat Markus Riha.

Europaweit handelt es sich um den zweitgrößten Mephedron-Fund überhaupt. Insgesamt 180 000 Tabletten wurden aus dem Verkehr gezogen. Dazu knapp 40 Kilo Marihuana, das die Bande in Slowenien und auf Ibiza illegal angebaut hatte.

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