Zitterpartie vorbei? Bayern taut auf – warum es trotzdem keine Wetter-Entwarnung gibt

Nach der klirrenden Kälte der vergangenen Tage steigen die Temperaturen. Damit droht in der Nacht zu Freitag Glatteis mit schwierigen Straßenverhältnissen.
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Der strenge Frost in Bayern soll nachlassen.
Der strenge Frost in Bayern soll nachlassen. © Sven Hoppe/dpa
München

Der strenge Frost in Bayern ist vorerst vorbei, komplette Entwarnung gibt es aber nicht: Die Temperaturen sollen sich dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge am Donnerstag zwischen minus 4 und 2 Grad einpendeln. Zunächst zieht der Schneefall weiter nach Osten und an die Alpen ab, verbreitet besteht Glätte, in einigen Regionen hält sich tagsüber leichter Dauerfrost.

Am Abend erreichen von Südwesten her neue Niederschläge den Freistaat. Der Schnee geht in der Nacht zu Freitag vielerorts in Regen oder gefrierenden Regen über. Damit drohen laut DWD erneut Glatteis und schwierige Straßenverhältnisse, örtlich auch mit Unwetterpotenzial.

Wetter in Bayern: Zitterpartie vorerst vorbei

Die Tiefstwerte reichen der Vorhersage nach in der Nacht zu Freitag von 5 Grad am Bodensee und im Spessart bis minus 3 Grad im Fichtelgebirge und in der niederbayerischen Donauregion. In den östlichen Mittelgebirgen und im Bayerwald kann es nochmals mäßigen Frost geben. Gebietsweise fällt weiterer Schnee, vor allem in höheren Lagen, ehe sich die Temperaturen im Tagesverlauf bayernweit im einstelligen Plus-Bereich bewegen. Zum Wochenende hin rechnet der DWD erneut mit Frost.

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