Zeppelin mit Umsatzplus: Herausforderung durch Corona

Der Zeppelin Konzern hat im vergangenen Jahr unter anderem mit dem Vertrieb von Baumaschinen und Antriebs- und Energiesystemen gute Geschäfte gemacht. Der Umsatz sei von 2,9 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,1 Milliarden gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Friedrichshafen am Bodensee mit.
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Das Logo des Zeppelin Konzerns ist durch eine Glasscheibe zu sehen. Foto: Felix Kästle/dpa/Symbolbild
dpa Das Logo des Zeppelin Konzerns ist durch eine Glasscheibe zu sehen. Foto: Felix Kästle/dpa/Symbolbild

Friedrichshafen/Garching - Der Zeppelin Konzern hat im vergangenen Jahr unter anderem mit dem Vertrieb von Baumaschinen und Antriebs- und Energiesystemen gute Geschäfte gemacht. Der Umsatz sei von 2,9 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,1 Milliarden gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Friedrichshafen am Bodensee mit. Das seien die höchsten Erlöse in der 70-jährigen Geschichte des Konzerns. Der Jahresüberschuss lag bei 92,4 Millionen Euro. (2018: 90 Millionen)

Für 2020 rechnet Zeppelin aufgrund der Corona-Krise mit großen Herausforderungen. "Der massive Verfall des Ölpreises und die Auseinandersetzung zwischen Russland und Saudi-Arabien treffen zudem unsere Kernmärkte", teilte das Unternehmen weiter mit. Hoffnung machten dagegen die stabile Baukonjunktur und zusätzliche Investitionen in die öffentliche Infrastruktur in Deutschland.

Der Konzern bietet Lösungen unter anderen in den Bereichen Bauwirtschaft, Antrieb und Anlagenbau an. Das Unternehmen verkauft auch Baumaschinen der US-Marke Caterpillar. Für den Konzern arbeiten rund 10 000 Mitarbeiter. Die Zentrale liegt in Garching bei München, der juristische Sitz in Friedrichshafen.

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