Zeckengefahr: Drei neue Risikogebiete in Bayern

München (dpa/lby) - Bayern hat drei neue Risikogebiete für die von Zecken übertragene Virusinfektion Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte, handelt es sich dabei um die Landkreise Landsberg am Lech und Garmisch-Partenkirchen (Oberbayern) sowie um die kreisfreie Stadt Kaufbeuren (Schwaben).
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Eine Zecke ist auf einem Blatt in einem Garten zu sehen. Foto: Patrick Pleul/Archiv
dpa Eine Zecke ist auf einem Blatt in einem Garten zu sehen. Foto: Patrick Pleul/Archiv

München (dpa/lby) - Bayern hat drei neue Risikogebiete für die von Zecken übertragene Virusinfektion Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte, handelt es sich dabei um die Landkreise Landsberg am Lech und Garmisch-Partenkirchen (Oberbayern) sowie um die kreisfreie Stadt Kaufbeuren (Schwaben).

"FSME ist keine Lappalie. Denn die Folge können Entzündungen von Hirnhaut, Gehirn oder Rückenmark sein", sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU). Huml warb am Donnerstag in München dafür, sich gegen die Virusinfektion impfen zu lassen. Die Impfung wird dem Gesundheitsministerium zufolge von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen

In Bayern sind 91 der 96 Landkreise und kreisfreien Städte FSME-Risikogebiet. Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gab es allein im Jahr 2018 mehr als 200 FSME-Erkrankungen im Freistaat.

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