"Wut sehr groß" beim TSV 1860 München
Mit Wut im Bauch will sich der TSV 1860 München in der Fußball-Regionalliga nach seiner ersten Niederlage zurückmelden. Für die "Löwen" ist im Heimspiel am Samstag (14.00 Uhr) gegen die SpVgg Ansbach ein Sieg Pflicht. Sonst wird der Rückstand auf die Spitze immer größer.
"Die Wut darüber ist sehr groß, weil wir phasenweise ein richtig gutes Spiel gemacht haben. Wir haben das intern detailliert besprochen, was da die Probleme waren. Trotzdem haben wir ein gutes Gefühl, dass wir auch in diesem Spiel Fortschritte gemacht haben", sagte Trainer Alper Kayabunar über das unnötige 1:3 vor einer Woche bei Wacker Burghausen.
Die Münchner waren lange spielbestimmend, scheiterten aber wieder einmal an ihrer Chancenverwertung. "Wir wollen jetzt einfach den nächsten Heimsieg einfahren", erklärte Kayabunar, der das Umschaltspiel des kommenden Gegners aus Ansbach lobte. Vielleicht muss der Münchner Coach personell umstellen. Denn in Dennis Dressel, Michael Eberwein, Vitus Eicher und Lasse Fassmann sind vier Spieler angeschlagen.
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