Würzburg zeigt verschlossene Museumskunst auf Plakatwänden

Würzburg (dpa/lby) - In der Corona-Zeit bleiben viele Kunstwerke und Gemälde hinter Museumstüren verschlossen. Die Stadt Würzburg zeigt deswegen Abbildungen und Ausschnitte von 15 Werken auf Plakatwänden in der Stadt.
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Ein Plakat mit einem Gemälde aus der Sammlung der Würzburger Museen hängt in der Innenstadt. Foto: Daniel Karmann/dpa
dpa Ein Plakat mit einem Gemälde aus der Sammlung der Würzburger Museen hängt in der Innenstadt. Foto: Daniel Karmann/dpa

Würzburg (dpa/lby) - In der Corona-Zeit bleiben viele Kunstwerke und Gemälde hinter Museumstüren verschlossen. Die Stadt Würzburg zeigt deswegen Abbildungen und Ausschnitte von 15 Werken auf Plakatwänden in der Stadt.

So sind etwa ein Ausschnitt des Gemäldes "Portrait des Fagottisten Joseph Roth vor Würzburger Stadtansicht" von Peter Geist aus dem Museum für Franken oder die von Giovanni Battista Tiepolo geschaffene Studie zu "Apoll und Hyazinth" aus der Gemäldegalerie des Martin-von-Wagner-Museums zu sehen.

"Wenn die Menschen nicht zur Kunst können, dann bringen wir eben die Kunst zu ihnen", sagte Stadtsprecher Georg Wagenbrenner. Je nach Dauer der Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie werde es eine weitere Auflage der Aktion unter anderem mit Werken der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens geben, kündigte er an.

Hinter der Aktion "#KunstPause" stehen der Fachbereich Kultur der Stadt und das Lokalmagazin "Frizz".

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