"Wollen Freude verbreiten": Lichtermeer an Weihnachtshaus

Berg (dpa/lsw) - Im Garten und am Haus von Felix Schlagmüller strahlt jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein riesiges Lichtermeer. Wie viele Glühlämpchen er dafür montiert hat, weiß er aber selbst nicht so genau.
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Berg (dpa/lsw) - Im Garten und am Haus von Felix Schlagmüller strahlt jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein riesiges Lichtermeer. Wie viele Glühlämpchen er dafür montiert hat, weiß er aber selbst nicht so genau. "Darum geht es auch gar nicht", sagt der 56-Jährige aus der kleinen Gemeinde Berg bei Ravensburg. "Uns ist es wichtig, dass es schön aussieht und wir Freude verbreiten."

Mitte Oktober beginnen Schlagmüller und seine Familie mit dem Aufbauen, pro Tag sind sie einige Stunden damit beschäftigt. Ab dem ersten Advent verwandelt sich ihr Haus dann in ein Winter-Wunder-Land - das zahlreiche Besucher an den Zaun lockt. Und wer nett frage, bekomme auch eine Führung durch den Garten, sagt Schlagmüller. "Das sind zum Teil ganz fremde Leute, die eine riesige Freude an unserer Beleuchtung haben. Daraus entstehen oft nette Gespräche."

Im Vergleich mit anderen Weihnachtshäusern versucht Schlagmüller aber, die Dekoration relativ dezent und besinnlich zu halten - es ist zwar bunt, aber es blinken nur wenige Lampen, auch laute Musik ist nicht zu hören. Stattdessen führt ein Weg durch den 1000 Quadratmeter großen Garten, vorbei an Rentieren, Schneemännern, Sternen und leuchtenden Tannenbäumen. Einige Figuren hat der Inhaber eines Zweiradgeschäfts sogar selbst gebaut, andere dazugekauft.

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