Wohnhaus in Flammen - Frau soll Dokumente verbrannt haben

Ein Wohnhaus brennt nieder, eine 56-Jährige wird verletzt. Zuvor hatte sie wohl Dokumente in dem Haus verbrannt.
dpa |
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Der Schaden wird auf eine mittlere sechsstellige Höhe geschätzt. (Symbolbild)
Der Schaden wird auf eine mittlere sechsstellige Höhe geschätzt. (Symbolbild) © Niklas Treppner/dpa
Moosthenning

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus im niederbayerischen Moosthenning (Landkreis Dingolfing-Landau) ist eine Frau leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll sie in dem Haus Dokumente verbrannt haben. Die Flammen seien auf das Wohnhaus übergegriffen. Die Beamten gehen von einem Schaden im mittleren sechsstelligen Bereich aus. 

Warum die 56 Jahre alte Frau die Dokumente verbrannt hat, blieb laut Polizeimitteilung bislang unklar. Alle Bewohner hätten das Haus in der Nacht auf Donnerstag schon vor Ankunft der Polizei verlassen können.

Gegen die Frau wird unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Ein Ermittlungsrichter ordnete ihre Unterbringung in einer Fachklinik an.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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