Wochenlang vermisster Mann tot im Main entdeckt

Ein 64-Jähriger taucht nicht mehr bei seiner Arbeit auf, er wird als vermisst gemeldet. Nach Wochen der Suche herrscht nun traurige Gewissheit.
dpa |
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Nach dem Fund des Mannes fanden die Ermittler keine Hinweise auf eine Straftat. (Symbolbild)
Nach dem Fund des Mannes fanden die Ermittler keine Hinweise auf eine Straftat. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa
Michelau

Ein seit mehreren Wochen vermisster Mann ist im Landkreis Lichtenfels tot im Main gefunden worden. Ein Mitarbeiter des Wasserkraftwerks Michelau in Oberfranken hatte die Leiche vor einer Woche in dem Fluss entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Ein DNA-Test bestätigte schließlich, dass es sich um den verschwundenen 64-Jährigen handelte.

Der Mann war nach Angaben der Polizei nicht mehr bei seiner Arbeitsstelle in Marktgraitz erschienen und als vermisst gemeldet worden. Die Polizei suchte seit Anfang Dezember unter anderem mit Spürhunden, Drohnen und Polizeibooten nach dem Verschwundenen - allerdings ohne Erfolg. Die genauen Umstände des Todes waren den Angaben zufolge zunächst unklar. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es den Angaben nach nicht.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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