Wo Tierpark-Kenner zur Ruhe kommen

München (dpa/lby) - Tierpflegermeister Robert Müller aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn liebt die Einsamkeit des nächtlichen Zoos. "Einfach irgendwo hinsetzen und den Tieren lauschen, das ist Entspannung pur", findet der Zoologische Inspektor, der seit 41 Jahren dort arbeitet.
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Ein Kronenkranich steht in der Nacht im Tierpark Hellabrunn in ihrem Gehege. Foto: Sven Hoppe/Archivbild
dpa Ein Kronenkranich steht in der Nacht im Tierpark Hellabrunn in ihrem Gehege. Foto: Sven Hoppe/Archivbild

München (dpa/lby) - Tierpflegermeister Robert Müller aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn liebt die Einsamkeit des nächtlichen Zoos. "Einfach irgendwo hinsetzen und den Tieren lauschen, das ist Entspannung pur", findet der Zoologische Inspektor, der seit 41 Jahren dort arbeitet. Weite Wege hat er nicht, wohnt er doch auf dem gut 40 Hektar großen Gelände - erst 28 Jahre lang oberhalb des Elefantenhauses, jetzt in einer Dienstwohnung in Isarnähe.

Auch die Tiere schätzen es, wenn nach der letzten Fütterung abends endlich Ruhe einkehrt. "Das ist eine Zeit, in der keiner mehr da ist, das wissen sie auch ganz genau", erklärt Müller. Ganz ungefährlich ist die Nacht aber nicht für die Zoobewohner, dafür sorgen wildlebende Tiere, die sich auch im Tierpark tummeln - allen voran Füchse. "Die reißen auch mal ein Zootier, das ist ein Schlaraffenland für die."

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