Wirtschaftskriminalität: Durchsuchungen in Niederbayern

Gleich morgens in der Früh fahren die Streifenwagen vor. In Niederbayern durchsuchen Ermittler rund zwei Dutzend Wohn- und Geschäftsräume. Sie haben einen bestimmten Verdacht.
dpa |
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Die Ermittler sind mit rund 200 Kräften im Einsatz. (Symbolbild)
Die Ermittler sind mit rund 200 Kräften im Einsatz. (Symbolbild) © Friso Gentsch/dpa
Passau

Mehr als 200 Einsatzkräfte durchsuchen in Niederbayern rund zwei Dutzend Wohn- und Geschäftshäuser. "Es geht unter anderem um Veruntreuung von Arbeitsentgeld und Geldwäsche", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums. Deshalb würden seit dem Morgen mehr als 25 Durchsuchungsbeschlüsse in Wohn- und Geschäftsräumen vollzogen. Diese lägen in den Landkreisen Passau, Landshut, Dingolfing-Landau, Regen und Deggendorf. Über den Einsatz hatte zuerst die "Passauer Neue Presse" berichtet.

"Durch die Kripo Passau wurden schon seit längerer Zeit umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf verschiedene Wirtschaftsstraftaten geführt", schilderte die Präsidiumssprecherin. Eingebunden seien auch die Staatsanwaltschaft, das Finanzamt und das Hauptzollamt in Landshut. Welche Branche im Fokus stehe, konnte die Sprecherin jedoch wegen des laufenden Einsatzes nicht mitteilen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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