Weiterhin Tauwetter in Bayern – Deswegen warnt der DWD

Nach den teils extrem tiefen Temperaturen bleibt es erst einmal mild in Bayern. Örtlich kann aber weiterhin mit Glatteisbildung gerechnet werden.
AZ/ dpa |
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Die vielerorts deutlich mildere Luft lässt die Spuren des Winters immer mehr verschwinden. (Archivbild)
Die vielerorts deutlich mildere Luft lässt die Spuren des Winters immer mehr verschwinden. (Archivbild) © Frank Rumpenhorst/dpa

Das Tauwetter in Bayern hält an. Nach einer bisweilen aber erneut kalten Nacht kann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den Frühstunden örtliche Glatteisbildung nicht ausgeschlossen werden. In Nordbayern startet der Tag häufig nass. Deshalb Achtung auf den Straßen: Gefrierender Regen macht den Morgen möglicherweise zur Rutschpartie.

Im Süden und besonders an den Alpen erwartet der DWD hingegen einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix. In Ostbayern wird es dabei mäßig kalt bei maximal 1 bis 5 Grad, von Unterfranken bis zu den Alpen mild bei maximal 6 bis 13 Grad. Der Wind ist schwach und kommt aus Südwesten. 

In der Nacht zum Donnerstag soll es zeitweise mäßigen Regen geben, im Grenzbereich zu Südbayern auch vereinzelt gefrierenden Regen mit örtlicher Glatteisbildung. An den nördlichen Mittelgebirgen und im Alpenvorland bleibt es wohl eher niederschlagsfrei, aber stark bewölkt. Die Tiefstwerte gehen auf 6 bis 0 Grad in Franken und Schwaben zurück, in der Südosthälfte sind oft auch leichter Frost und bis zu minus 3 Grad möglich.

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