Unfälle und Staus nach Neuschnee auf Bayerns Straßen

Lastwagen blockieren Autobahnen, ein Schneepflug kracht gegen eine Hauswand: Das Winterwetter sorgt in Bayern für Beeinträchtigungen - nicht nur für Pendler.
dpa |
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Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind in Bayern einige Unfälle passiert. (Symbolbild)
Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind in Bayern einige Unfälle passiert. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Regensburg

Neuschnee und Glätte haben den Verkehr auf Bayerns Straßen zu Wochenstart mancherorts ausgebremst. In der Oberpfalz verunglückten am Morgen bei Schnee mehrere Lastwagen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die Autobahn 3 bei Neumarkt musste in Richtung Regensburg gesperrt werden. Auch auf der A6 bei Sulzbach-Rosenberg in Richtung Pilsen und auf der A93 zwischen Regensburg-Süd und Kreuz Regensburg blockierten Laster die Fahrbahnen. Es bildeten sich teils kilometerlange Staus im Berufsverkehr.

Auf der A8 bei Irschenberg (Landkreis Miesbach) rutschte ein Lastwagen in der Nacht eine Böschung hinunter und verlor rund 18.000 Liter des geladenen flüssigen Kalks. Den Schaden schätzte die Polizei auf rund 150.000 Euro. Im mittelfränkischen Oberasbach (Landkreis Fürth) geriet ein Schneepflug ins Schleudern und prallte gegen eine Hauswand. Verletzt wurde bei beiden Unfällen laut Polizei niemand.

Ausgefallene Busse und nicht zugestellte Zeitungen

Auch im Rest Bayerns verzeichnete die Polizei einige witterungsbedingte Unfälle. Zumeist sei es in der Nacht und am frühen Morgen bei Blechschäden geblieben. Allerdings sei damit zu rechnen, dass sich noch einige Unfälle im Berufsverkehr ereignen. Bereits am Sonntag wurde der Busverkehr in Würzburg wegen starker Schneefälle zeitweise eingestellt. Die Straßenbahn war laut WVV nicht betroffen.

Der Schnee erschwerte auch Zeitungszustellern am Morgen mancherorts die Arbeit. Weil Zeitungen deswegen nicht rechtzeitig zugestellt werden konnten, stellten einige Medien deswegen die digitale Version ihrer Ausgabe frei zur Verfügung.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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