Weber lockt EU-Medien zum politischen Aschermittwoch

Der anstehende Europawahlkampf hat der CSU beim politischen Aschermittwoch ungewohnte Aufmerksamkeit verschafft: Rund 40 internationale Medien und insgesamt mehr als 200 Journalisten waren nach Passau gereist. Grund war die Rede des CSU-Vize Manfred Weber.
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Manfred Weber (CSU), gemeinsamer Spitzenkandidat von CSU, CDU und EVP. Foto: Sven Hoppe/Archiv
dpa Manfred Weber (CSU), gemeinsamer Spitzenkandidat von CSU, CDU und EVP. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Passau - Der anstehende Europawahlkampf hat der CSU beim politischen Aschermittwoch ungewohnte Aufmerksamkeit verschafft: Rund 40 internationale Medien und insgesamt mehr als 200 Journalisten waren nach Passau gereist. Grund war die Rede des CSU-Vize Manfred Weber. Er ist gemeinsamer Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei. Im Falle eines guten Abschneidens bei der Europawahl in knapp drei Monaten darf sich Weber berechtigte Hoffnungen auf den Posten des EU-Kommissionspräsidenten machen.

Erstmals in der Geschichte der CSU-Traditionsveranstaltung wurden die Reden daher auch simultan ins Englische übersetzt. Weber nutzte dies als Anlass für seinen ersten Witz - schließlich bräuchten viele Zuhörer erstmal eine Übersetzung vom Bayerischen ins Hochdeutsche. "Aber wir bemühen uns!", versprach Weber in reinem Hochdeutsch.

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