Webasto spendet Schutzausrüstung an Klinik

München (dpa/lby) - Vor zwei Monaten hatte der Autozulieferer Webasto die bundesweit ersten Corona-Fälle gemeldet - nun spendet das Unternehmen Schutzausrüstung an die München Klinik. Dort waren die meisten der infizierten Webasto-Mitarbeiter behandelt worden.
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Das Logo von Webasto ist vor einem Gebäude des Autozulieferers zu sehen. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild
dpa Das Logo von Webasto ist vor einem Gebäude des Autozulieferers zu sehen. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Vor zwei Monaten hatte der Autozulieferer Webasto die bundesweit ersten Corona-Fälle gemeldet - nun spendet das Unternehmen Schutzausrüstung an die München Klinik. Dort waren die meisten der infizierten Webasto-Mitarbeiter behandelt worden. Die Firma schickte nun unter anderem 2000 Schutzbrillen, 2500 Schutzmasken und 5000 Handschuhe - Material, das in der Klinik derzeit für die Behandlung von Corona-Patienten verstärkt gebraucht wird. Solche Spenden sicherten die Versorgung der Patienten und Mitarbeiter zusätzlich ab, teilte die München Klinik am Dienstag mit.

"Wir freuen uns, jetzt etwas zurückgeben zu können, indem wir überzählige Schutzkleidung dorthin abgeben, wo sie dringendst benötigt wird", sagte Webasto-Vorstandschef Holger Engelmann laut Mitteilung.

Die ersten 14 Corona-Fälle im Freistaat vor zwei Monaten hatten in Zusammenhang mit dem Autozulieferer in Gauting-Stockdorf in der Nähe Münchens gestanden. Eine chinesische Kollegin hatte den Erreger bei einer Dienstreise im Januar eingeschleppt. Dabei hatten sich einige Mitarbeiter angesteckt, teils infizierten sich auch Angehörige.

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