Wanderer setzt Notruf ab: Hirsch mit Bär verwechselt

Ein Wanderer meldet der Polizei ein vermeintliches Raubtier – doch hinter dem lauten Röhren steckten Hirsche auf der Suche nach Liebe.
dpa |
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Ein Wanderer hörte ein lautes Röhren und vermutete einen Bären. (Symbolbild)
Ein Wanderer hörte ein lautes Röhren und vermutete einen Bären. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/dpa
Bad Hindelang

Kann das ein Bär sein? Ein lautes Röhren hat einen Wanderer in den Allgäuer Alpen bei Bad Hindelang erschreckt. Weil er glaubte, ein Bär stelle ihm nach, wählte der Mann den Polizeinotruf, wie die Beamten mitteilten. Doch statt eines Raubtiers waren laut Polizei lediglich Hirsche auf Freiersfüßen unterwegs: Im Herbst ist bei ihnen Brunftzeit.

Das unverkennbare Röhren sei sogar am Telefon deutlich zu hören gewesen, teilte die Polizei mit. Mit etwas gutem Zureden habe der Wanderer schließlich erkannt, dass ihm keine Gefahr drohte. Mit gebührendem Abstand traute er sich demnach an den Hirschen vorbei.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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