Augsburgs Rathauschefin Weber muss wohl in Stichwahl

Nach Auszählung von mehr als drei Vierteln der Stimmgebiete zeichnet sich in Augsburg eine Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt ab. Wer hat Chancen auf den zweiten Wahlgang?
von  AZ/dpa
In Augsburg muss in der Stichwahl entschieden werden, wer Chefin oder Chef im Rathaus wird. (Archivbild)
In Augsburg muss in der Stichwahl entschieden werden, wer Chefin oder Chef im Rathaus wird. (Archivbild) © Stefan Puchner/dpa

Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber muss ihren Posten voraussichtlich in zwei Wochen in einer Stichwahl verteidigen. Nach Angaben der Stadt lag die CSU-Politikerin nach der Auszählung von 205 der 254 Stimmgebiete bei 33,7 Prozent. Der SPD-Kandidat Florian Freund lag mit 19,6 Prozent auf dem zweiten Platz und kann sich damit Hoffnungen auf den Einzug in den zweiten Wahlgang machen.

Dahinter kamen die Grünen-Kandidatin Martina Wild mit 15,9 Prozent und der AfD-Bewerber Andreas Jurca mit 13,5 Prozent. Die sechs weiteren Kandidaten blieben alle deutlich im einstelligen Prozentbereich.

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