Wacker Neuson senkt Gewinnprognose erneut

München (dpa/lby) - Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson will nach erneut gesenkten Gewinnerwartungen kräftig sparen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern werde 2019 bei 8,0 Prozent liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend in München auf der Basis vorläufiger Berechnungen mit.
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Stampfer des deutschen Herstellers Wacker Neuson sind auf einer Fachmesse ausgestellt. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Stampfer des deutschen Herstellers Wacker Neuson sind auf einer Fachmesse ausgestellt. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Der Baumaschinenhersteller Wacker Neuson will nach erneut gesenkten Gewinnerwartungen kräftig sparen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern werde 2019 bei 8,0 Prozent liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend in München auf der Basis vorläufiger Berechnungen mit. Zuletzt hatte Wacker seine diesbezüglichen Erwartungen im Oktober gesenkt.

Im Rahmen einer Vorratsbereinigung in Nordamerika sei es zu umfangreichen Abverkäufen von Neumaschinen und Abwertungen von Rohmaterialien gekommen, hieß es zur Begründung für die abermals niedrigere Gewinnprognose. Zudem habe der anhaltend ungünstige Produktmix das Ergebnis belastet.

Der Konzern hat die Eckpunkte eines "Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsprogrammes" beschlossen. Damit sollen bis 2021 im Vergleich zum abgelaufenen Jahr bis zu 50 Millionen Euro eingespart werden. Den vollständigen Geschäftsbericht will Wacker Neuson am 16. März veröffentlichen.

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