Von Sonne geblendet: Massenkarambolage auf der A9

Massenkarambolage auf der A9 am Freitagmorgen: Im Minutentakt krachten mindestens 15 Autos ineinander. Auslöser für den Megacrash war wohl die tiefstehende Sonne.
| dpa
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Die tiefstehende Sonne oder dementsprechen zu hohe Geschwindigkeit waren der Auslöser für einen Unfall auf der A9. (Archivbild)
dpa Die tiefstehende Sonne oder dementsprechen zu hohe Geschwindigkeit waren der Auslöser für einen Unfall auf der A9. (Archivbild)

Langenbruck - Bei einer Massenkarambolage von mindestens 15 Fahrzeugen sind auf der A9 Richtung München mehrere Menschen verletzt worden. Der erste Unfall ereignete sich am Freitag gegen 9.30 Uhr nahe der Anschlussstelle Langenbruck (Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm). Danach krachten im Minutenabstand in Fahrtrichtung München immer mehr Autos ineinander.

Als Ursache nannte die Polizei die tiefstehende Sonne. Dadurch seien die Fahrer geblendet worden. "Man kann auch von nicht angepasster Geschwindigkeit sprechen", sagte ein Polizeisprecher. Die A9 blieb zeitweise total gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.

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