Von New York nach München: Ausstellung zeigt Kiki Smith

Druckgrafiken der New Yorker Künstlerin Kiki Smith sind ab Freitag in der Pinakothek der Moderne zu sehen. "Touch.
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Das Bild "Traum" von Kiki Smith schaut sich am eine Fachbesucherin an. Foto: Roland Weihrauch/Archiv
dpa Das Bild "Traum" von Kiki Smith schaut sich am eine Fachbesucherin an. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

München - Druckgrafiken der New Yorker Künstlerin Kiki Smith sind ab Freitag in der Pinakothek der Moderne zu sehen. "Touch. Prints by Kiki Smith" gebe einen Einblick in ihr Schaffen von 1985 bis heute, teilte die Staatliche Graphische Sammlung München am Mittwoch mit. Grund für die Ausstellung ist eine umfangreiche Schenkung: Smith hat der Sammlung ihr gesamtes druckgrafisches Werk überlassen, darunter Einzelblätter, Serien und Künstlerbücher. Die Ausstellung zeigt daraus bis zum 26. Mai eine Auswahl von 160 Objekten.

Smith hat eine besondere Beziehung zu Bayern. 1954 wurde sie in Nürnberg geboren, als Tochter der Opernsängerin und Schauspielerin Jane Smith und des Architekten, Malers und Bildhauers Tony Smith. 1955 zog die Familie zurück in die USA. Seit 1976 lebt Smith in New York. Ihre Arbeit umfasst Skulpturen, Zeichnungen, Radierungen, Lithographien, aber auch Fotografien und Videos. Dabei verwendet die Künstlerin unterschiedlichste Materialien wie Bronze, Glas, Aluminium, Latex, Federn, Bienenwachs oder auch Haare.

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