Volleyball-Bundesliga: Unterhaching als elfter Club dabei

Die Volleyball-Bundesliga bekommt mit der TSV Unterhaching einen elften Verein. "Der VBL-Vorstand stimmte dem Antrag, den Oberbayern für die Saison 2020/21 nachträglich eine Lizenz für die 1.
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Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild
dpa Ein Volleyball-Spiel. Foto: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild

Berlin - Die Volleyball-Bundesliga bekommt mit der TSV Unterhaching einen elften Verein. "Der VBL-Vorstand stimmte dem Antrag, den Oberbayern für die Saison 2020/21 nachträglich eine Lizenz für die 1. Liga zu erteilen, einstimmig zu", teilte die Liga am Donnerstag mit. Auch alle anderen zehn Männer-Erstligisten hatten dafür votiert. "Das Konzept der Hachinger, in der Corona-Zeit auf eine Mannschaft mit jungen deutschen Spielern zu bauen und auf teure ausländische Akteure zu verzichten, hat den Vorstand überzeugt, diese zusätzliche Lizenz zu vergeben", wird VBL-Präsident Michael Evers in einer Liga-Mitteilung zitiert.

Mit dem Rückzug der Alpenvolleys Haching und des TV Rottenburg sowie dem Lizenzentzug für die Volleys Eltmann sollte die Bundesliga nur mit zehn Teams starten. Seine Heimspiele wird der ehemalige Vizemeister TSV Unterhaching in der Bayernwerk Sportarena austragen. "Eine Verbindung zum Projekt Alpenvolleys besteht nicht", teilte die Liga mit. Zusammen mit der Lizenzvergabe hat der VBL-Vorstand auch beschlossen, dass es in der Saison 2020/21 in der Frauen- und Männer-Bundesliga keine sportlichen Absteiger geben wird.

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