Vogelschutzbund: Seltene Wiedehopfe auf Frühjahrszug

Hilpoltstein (dpa/lby) - Vogelexperten appellieren an die Menschen in Bayern, in den nächsten Wochen seltene Wiedehopfe auf dem Rückflug aus ihren Überwinterungsgebieten zu beobachten und zu melden. "Der Wiedehopf kann derzeit auch völlig unerwartet für eine kurze Pause in bayerischen Hausgärten auftauchen", sagte Vogelkundler Thomas Rödl laut Mitteilung des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) mit Sitz in Hilpoltstein vom Mittwoch.
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Ein junger Wiedehopf sitzt auf Händen. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild
dpa Ein junger Wiedehopf sitzt auf Händen. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Hilpoltstein (dpa/lby) - Vogelexperten appellieren an die Menschen in Bayern, in den nächsten Wochen seltene Wiedehopfe auf dem Rückflug aus ihren Überwinterungsgebieten zu beobachten und zu melden. "Der Wiedehopf kann derzeit auch völlig unerwartet für eine kurze Pause in bayerischen Hausgärten auftauchen", sagte Vogelkundler Thomas Rödl laut Mitteilung des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) mit Sitz in Hilpoltstein vom Mittwoch.

Bislang seien dem LBV im laufenden Jahr rund 30 Sichtungen des auffällig orange-schwarzen Vogels mit der markanten Federhaube im Freistaat gemeldet worden - etwa in Oberbayern, Mittelfranken und der Oberpfalz. Der Wiedehopf gelte in Bayern als extrem selten und vom Aussterben bedroht. "Wir hoffen, dass nun endlich auch wieder einzelne der durchziehenden Wiedehopfe in Bayern bleiben", so Rödl weiter.

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