Verkehrsminister stellt Warnsystem gegen Wildunfälle vor

Hohenpolding (dpa/lby) - Ein neues Warnsystem für Autofahrer soll an vier Teststrecken in Bayern Wildunfälle verhindern. Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU) will es heute bei Hohenpolding im Landkreis Erding vorstellen.
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Rehe im Schnee. Foto: Thomas Warnack/Archiv
dpa Rehe im Schnee. Foto: Thomas Warnack/Archiv

Hohenpolding (dpa/lby) - Ein neues Warnsystem für Autofahrer soll an vier Teststrecken in Bayern Wildunfälle verhindern. Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU) will es heute bei Hohenpolding im Landkreis Erding vorstellen. Das von einem Start-up-Unternehmen entwickelte Wildwarnsystem "AniMot" soll Rehe, Wildschweine oder andere Tiere am Straßenrand erkennen und Autofahrer durch Lichtsignale warnen. Dabei überwachen kleine Geräte an den Straßenleitpfosten das Gebiet neben der Straße und aktivieren eine gelbe Warnlampe, sobald Wildtiere am Straßenrand unterwegs sind.

Das System wird nun drei Jahre lang an einer fünf Kilometer langen Strecke zwischen Hohenpolding und Kaltenbrunn (Landkreis Landshut) sowie an drei weiteren Straßen in den Landkreisen Schweinfurt und Wunsiedel ausprobiert.

Die Zahl der Wildunfälle in Bayern hatte im vergangenen Jahr zugenommen, sie stieg laut Ministerium auf rund 76 000.

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