Verkehrsbetriebe beschließen Maßnahmen gegen Coronavirus

München/Nürnberg (dpa/lby) - Zur Vorbeugung gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus haben Verkehrsbetriebe in Bayern erste Vorkehrungen getroffen. Die Münchner Verkehrsgesellschaft will ihre Fahrgäste via Fahrgast-Fernsehen, Aushänge und Infoscreens über Hygienemaßnahmen informieren.
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Menschen warten am Bahnsteig der U-Bahn-Haltestelle "Hauptbahnhof" in München. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild
dpa Menschen warten am Bahnsteig der U-Bahn-Haltestelle "Hauptbahnhof" in München. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild

München/Nürnberg (dpa/lby) - Zur Vorbeugung gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus haben Verkehrsbetriebe in Bayern erste Vorkehrungen getroffen. Die Münchner Verkehrsgesellschaft will ihre Fahrgäste via Fahrgast-Fernsehen, Aushänge und Infoscreens über Hygienemaßnahmen informieren. Einige Fahrer haben außerdem die Möglichkeit, ihre Türen zentral zu öffnen.

Die Verkehrs-Aktiengesellschaft in Nürnberg will in den Straßen- und U-Bahnen ab jetzt alle Türen immer automatisch öffnen, um Berührungen zu vermeiden, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Weitere Maßnahmen seien in Planung.

In verschiedenen Städten Deutschlands greifen die Verkehrsbetriebe zu außergewöhnlichen Maßnahmen gegen das Coronavirus. So sperren einige beispielsweise den Bereich um den Fahrer ab und hängen entsprechende Hinweisschilder in die Türen der Busse.

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