Vechta-Profi zu Bayern-Gerüchten: "Letzte Momente genießen"

Nach dem Aus im Halbfinale trotz persönlicher Gala-Vorstellung hat sich Basketball-Profi T.J. Bray von RASTA Vechta zu Spekulationen über einen Wechsel zum FC Bayern bedeckt gehalten.
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Bayerns Stefan Jovic (r) kämpft mit Rastas T.J. Bray um den Ball. Foto: Angelika Warmuth
dpa Bayerns Stefan Jovic (r) kämpft mit Rastas T.J. Bray um den Ball. Foto: Angelika Warmuth

München - Nach dem Aus im Halbfinale trotz persönlicher Gala-Vorstellung hat sich Basketball-Profi T.J. Bray von RASTA Vechta zu Spekulationen über einen Wechsel zum FC Bayern bedeckt gehalten. "Es gibt viele Gerüchte", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Jetzt will ich erstmal noch mit diesem Team Zeit verbringen und die letzten Momente einsaugen. In ein paar Wochen weiß ich dann mehr."

Der Spielmacher hatte am Samstagabend beim 80:95 (41:49) in München 38 Punkte erzielt und mit zehn verwandelten Dreiern eine Bestmarke in den Playoffs nur knapp verpasst. Laut der Basketball-Bundesliga hält Hurl Beechum mit elf erfolgreichen Dreier-Versuchen für Bonn im Halbfinale 1999 den Rekord. Für den Sieg reichte es nicht, der Außenseiter aus Niedersachsen schied gegen den Titelverteidiger aus. Im Sommer soll Bray (26) nach München gehen, wie zuletzt berichtet worden war.

Münchens Coach Dejan Radonjic äußerte sich nicht zu der Spekulation. Auch Vechta-Trainer Pedro Calles gab keinen Kommentar zu einem möglichen Weggang Brays ab, lobte seinen Präzisionsschützen aber überschwänglich: "Er war höchst motiviert. Ich denke, er ist ein besserer Spieler geworden in dieser Saison. Es war eine Ehre für mich, ihn zu coachen. Er hat mir mehr beigebracht als ich ihm."

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