USA: BMW verkauft in der Corona-Krise deutlich weniger Autos

Der Autobauer BMW hat im von der Corona-Krise gezeichneten zweiten Quartal in den USA deutlich weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Die Absatzzahlen über die Marken BMW und Mini schrumpften um rund 40 Prozent auf gut 56 000 Autos, gab das Unternehmen am Mittwochabend bekannt.
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Das Logo des Münchner Autobauers BMW ist auf einem Auto zu sehen. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild
dpa Das Logo des Münchner Autobauers BMW ist auf einem Auto zu sehen. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild

Woodcliff Lake - Der Autobauer BMW hat im von der Corona-Krise gezeichneten zweiten Quartal in den USA deutlich weniger Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Die Absatzzahlen über die Marken BMW und Mini schrumpften um rund 40 Prozent auf gut 56 000 Autos, gab das Unternehmen am Mittwochabend bekannt. Durch die Pandemie hatten viele Autohändler geschlossen. Für die zweite Jahreshälfte gibt sich Nordamerika-Chef Bernhard Kuhnt "vorsichtig optimistisch".

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