Unfall auf der A3: Zwei Tote, Vollsperrung, 15 km Stau

Bei einem Unfall mit einem Kleintransporter auf der Autobahn 3 bei Deggendorf sind am Freitag zwei Menschen getötet worden. Fünf Mitfahrer seien schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
dpa 4 Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
dpa 4 Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
dpa 4 Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.
dpa 4 Bei dem Unfall auf der A3 sind am Freitag zwei Menschen getötet worden, fünf weitere wurden schwer verletzt.

Deggendorf – Der Fahrer des mit sieben Menschen besetzten Transporters mit spanischer Zulassung fuhr im Bereich der Überholspur ungebremst auf einen Sicherungsanhänger der Autobahnmeisterei auf.

Zwei Insassen in dem Kleinbus wurden tödlich verletzt. Dabei handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um den Fahrer und eine Frau, die hinter ihm saß. Personalien liegen derzeit noch nicht vor.

Mehrere Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz, unter anderem auch drei Rettungshubschrauber. Die Autobahn ist derzeit in Richtung Regensburg komplett gesperrt, die Sperrung wird nach Polizeiangaben auch noch mehrere Stunden andauern. Der Rückstau ist zwischenzeitlich auf rund 15 Kilometer angewachsen.

Unfälle an Sicherungsanhängern sind in Bayern keine Seltenheit. "Jedes Jahr werden etwa 50 Anhänger komplett zerstört", sagte Josef Seebacher von der Autobahndirektion Südbayern. Sie ist für etwa 1200 Autobahnkilometer im Freistaat zuständig. Dabei werde auf die Baustellen schon viele Kilometer zuvor hingewiesen, betonte Seebacher. "Es gibt ein Tempolimit, Warntafeln und LED-Warnschilder." Er vermutet daher, dass Lastwagenfahrer von "Elektronik-Spielereien" im Führerhaus abgelenkt sind und Transporter oftmals viel zu schnell unterwegs sind.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren