Umsatzeinbruch bei UV-Technologie-Spezialist Dr. Hönle

Der UV-Technologie-Spezialist Dr. Hönle hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2019/2020 weiter unter der Schwäche seiner Klebstoffsparte gelitten.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Gräfelfing - Der UV-Technologie-Spezialist Dr. Hönle hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2019/2020 weiter unter der Schwäche seiner Klebstoffsparte gelitten. Deutlich niedrigere Auftragsvolumen eines Großkunden aus dem Bereich Sensorik ließen Umsatz und Gewinn einbrechen, wie das SDax-Unternehmen am Freitag in Gräfelfing bei München mitteilte.

Während die Erlöse um 16 Prozent auf 25,5 Millionen Euro absackten, stürzte das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Zeitraum zwischen Oktober und Dezember um 44 Prozent auf 3,7 Millionen Euro ab. Unter dem Strich stand im ersten Jahresviertel ein Überschuss von 2,6 Millionen Euro nach 4,7 Millionen Euro im Vorjahr.

Seine Jahresprognose bestätigte Dr. Hönle dennoch. Demnach erwartet das Unternehmen weiterhin einen Umsatz zwischen 105 und 115 Millionen Euro, das Betriebsergebnis soll zwischen 17 und 20 Millionen Euro liegen.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren