Umarmung: Polizei schreitet ein

Hof (dpa/lby) - Dass sich zwei junge Männer in Hof umarmt haben, könnte die beiden teuer zu stehen kommen. Nach dem bayernweiten Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Ausgangsbeschränkung muss derjenige, der keinen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen einhält, 150 Euro zahlen.
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Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
dpa Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Hof (dpa/lby) - Dass sich zwei junge Männer in Hof umarmt haben, könnte die beiden teuer zu stehen kommen. Nach dem bayernweiten Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Ausgangsbeschränkung muss derjenige, der keinen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen einhält, 150 Euro zahlen.

Das Duo hatte sich nach Polizeiangaben vom Mittwoch am Vortag mit zwei anderen Männern und mit ein paar Getränken in einem Park getroffen. Die Beamten schritten ein, wie es im Polizeibericht heißt. Drei der Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren seien uneinsichtig gewesen und hätten auch den Abstand zu den Beamten missachtet. Diese verpassten dem Quartett Platzverweise und leiteten Bußgeldverfahren ein.

Glimpflicher kam da eine Vierer-Gruppe im Alter von 9 bis 20 Jahren davon, die ebenfalls in einem Park in Hof picknickte, auf einer Decke sonnenbadete - dabei aber den geforderten Sicherheitsabstand nicht einhielt. "Die Beamten lösten das Sonnenbad auf und belehrten alle."

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