Überfall auf Juwelier: Tatverdächtiger festgenommen

Zwei maskierte Männer überfallen am Vormittag ein Juweliergeschäft in Mittelfranken. Ein Verdächtiger wird kurz darauf festgenommen, der zweite ist weiterhin auf der Flucht.
dpa |
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Polizeieinsatz nach einem Überfall auf ein Juweliergeschäft in Herzogenaurach: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, nach einem zweiten wird gefahndet. (Symbolbild)
Polizeieinsatz nach einem Überfall auf ein Juweliergeschäft in Herzogenaurach: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, nach einem zweiten wird gefahndet. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd/dpa
Herzogenaurach

Nach einem Überfall auf ein Juweliergeschäft im mittelfränkischen Herzogenaurach ist am Dienstagvormittag ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Ein zweiter Beteiligter konnte trotz umfangreicher Fahndung entkommen, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilte.

Nach bisherigen Erkenntnissen betraten gegen 10.00 Uhr zwei maskierte Männer das Geschäft in der Hauptstraße. Ein Zeuge verständigte den Notruf. Die Täter setzten Pfefferspray gegen zwei Angestellte ein und flüchteten anschließend mit Bargeld und Schmuck.

31-Jähriger festgenommen

Beamte der Polizei nahmen wenig später im Umfeld des Tatorts einen 31-Jährigen fest. Er habe sich widerstandslos festnehmen lassen, teilte die Polizei mit. Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte demnach Pfefferspray sowie mutmaßliches Diebesgut.

Parallel leitete die Polizei eine großangelegte Fahndung nach dem zweiten Täter ein. Dieser sei zuletzt in Richtung An der Schütt geflüchtet und werde weiterhin gesucht. An der Suche waren zahlreiche Streifen, ein Diensthundeführer sowie ein Hubschrauber beteiligt.

Die beiden Angestellten wurden durch das Pfefferspray leicht im Gesicht verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Der Wert der Beute ist bislang unklar.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den festgenommenen 31-Jährigen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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