Überfall auf Geldtransporter: Millionensumme sichergestellt

Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz hat die bayerische Polizei einen Teil des erbeuteten Geldes gefunden. Ermittler stellten schon Mitte Februar in Rosenheim 1,6 Millionen Schweizer Franken sicher und nahmen einen 30 Jahre alten Mann fest.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Ein bayrischer Polizist steht neben einem eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild
dpa Ein bayrischer Polizist steht neben einem eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Traunstein/Solothurn - Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz hat die bayerische Polizei einen Teil des erbeuteten Geldes gefunden. Ermittler stellten schon Mitte Februar in Rosenheim 1,6 Millionen Schweizer Franken sicher und nahmen einen 30 Jahre alten Mann fest. Der gestand demnach, das Geld aufbewahrt zu haben. Später fanden Beamte im Kanton Solothurn weitere 900 000 Schweizer Franken von der Beute (insgesamt umgerechnet etwa 2,36 Millionen Euro), wie die Staatsanwaltschaften im oberbayerischen Traunstein sowie im schweizerischen Solothurn am Donnerstag mitteilten.

Die Täter hatten im Juli 2019 bei Thunstetten im Kanton Bern rund 4,5 Millionen Schweizer Franken (etwa 4,26 Millionen Euro) aus einem Geldtransporter gestohlen. Verletzt worden war niemand. In den folgenden Monaten wurde gegen 15 Verdächtige ermittelt, mehrere waren den Angaben nach vorübergehend in Haft. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Verdächtigen entweder an dem Überfall oder bei der Weitergabe und dem Verstecken der Beute beteiligt waren. Die Ermittlungen dauern an, die Verdächtigen sind auf freiem Fuß.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren