Trotz Rekord-Starkregen war der Juli in Bayern zu trocken

München (dpa/lby) - Die heftigen Regenfälle zum Monatsende haben die Trockenheit in Bayern nicht ausgleichen können. Mit im Schnitt gut 75 Litern Niederschlag pro Quadratmeter lag der Freistaat nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts zwar bundesweit auf Platz zwei, die Menge lag aber etwa ein Viertel unter dem Schnitt der vergangenen Jahre.
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Durch eine Wolkenlücke wird das Alpenvorland von der Sonne beschienen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
dpa Durch eine Wolkenlücke wird das Alpenvorland von der Sonne beschienen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

München (dpa/lby) - Die heftigen Regenfälle zum Monatsende haben die Trockenheit in Bayern nicht ausgleichen können. Mit im Schnitt gut 75 Litern Niederschlag pro Quadratmeter lag der Freistaat nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts zwar bundesweit auf Platz zwei, die Menge lag aber etwa ein Viertel unter dem Schnitt der vergangenen Jahre.

Vereinzelt waren die Regenfälle dennoch besonders stark: In Kreuth (Landkreis Miesbach) fielen am Sonntag 138,9 Liter Regen pro Quadratmeter - bundesweiter Rekord im Juli 2019 und der höchste Wert für diesen Monat in Bayern seit 1977. Der Hitze-Rekord im Freistaat war schon am 25. Juli gefallen: Kitzingen verlor den Titel nach vier Jahren an Kahl am Main (Landkreis Aschaffenburg) mit 40,4 Grad.

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