Trinkwasser aus Leipheimer Brunnen muss abgekocht werden

Leipheim (dpa/lby) - Das Trinkwasser aus einem Brunnen im schwäbischen Leipheim (Landkreis Günzburg) muss wegen einer Verunreinigung mit Bakterien vorübergehend vor dem Verzehr abgekocht werden. Rund 1600 Bürger in der nahe gelegenen Gemeinde Bubesheim sowie etwa 60 Betriebe im Gewerbegebiet "Areal Pro" seien betroffen und müssten voraussichtlich bis Ende nächster Woche das Leitungswasser vor dem Trinken sprudelnd aufkochen, sagte eine Sprecherin der Stadt Leipheim am Donnerstag.
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Ein Wassertropfen fällt in eine blaue Wasserschüssel. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild
dpa Ein Wassertropfen fällt in eine blaue Wasserschüssel. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild

Leipheim (dpa/lby) - Das Trinkwasser aus einem Brunnen im schwäbischen Leipheim (Landkreis Günzburg) muss wegen einer Verunreinigung mit Bakterien vorübergehend vor dem Verzehr abgekocht werden. Rund 1600 Bürger in der nahe gelegenen Gemeinde Bubesheim sowie etwa 60 Betriebe im Gewerbegebiet "Areal Pro" seien betroffen und müssten voraussichtlich bis Ende nächster Woche das Leitungswasser vor dem Trinken sprudelnd aufkochen, sagte eine Sprecherin der Stadt Leipheim am Donnerstag.

"Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden sollte ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden", hieß es zudem in einer Mitteilung. Für die Körperreinigung hingegen könne das Leitungswasser ganz normal benutzt werden.

Das Trinkwasser wird der Stadt zufolge in den nächsten Tagen umfangreich getestet. Derzeit sei kein Einsatz von Chlor und anderen chemischen Mitteln geplant. Der Brunnen auf Leipheimer Gebiet versorgt sowohl die Gemeinde Bubesheim als auch das interkommunale Gewerbegebiet.

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