Traktoren-Hersteller Fendt fährt Produktion wieder hoch

Marktoberdorf (dpa/lby) - Der Allgäuer Landmaschinen-Hersteller Fendt beginnt nach etwa einem Monat wieder mit der Produktion an seinen deutschen Standorten. Dies sei von diesem Mittwoch an möglich, weil Zulieferer nach einer coronabedingten Unterbrechung wieder planmäßig und zuverlässig Teile lieferten, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
| dpa
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Marktoberdorf (dpa/lby) - Der Allgäuer Landmaschinen-Hersteller Fendt beginnt nach etwa einem Monat wieder mit der Produktion an seinen deutschen Standorten. Dies sei von diesem Mittwoch an möglich, weil Zulieferer nach einer coronabedingten Unterbrechung wieder planmäßig und zuverlässig Teile lieferten, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Fendt hatte die Produktion Ende März "trotz sehr guter Auftragslage" an vier von sechs Standorten eingestellt. drei davon liegen in Bayern. Mit der Wiederaufnahme ende nun auch die Kurzarbeit für alle Beschäftigten, sagte ein Sprecher.

Die Mitarbeiter sollen nach Angaben des Vorsitzenden der AGCO/Fendt-Geschäftsführung, Christoph Gröblinghoff, unter anderem durch ein Zweischichtsystem, Plexiglasscheiben und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus geschützt werden. Das Modell mit zwei Schichten erhöhe zudem die Kapazitäten, um den Rückstand in der Produktion "teilweise oder - falls erforderlich - sogar ganz auszugleichen", sagte Gröblinghoff.

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