Toter Rotmilan gefunden – Polizei vermutet Tiervergiftung

Ein Passant findet einen toten Rotmilan in Mittelfranken. Die Polizei ermittelt wegen einer möglichen Vergiftung – und erinnert sich an einen ähnlichen Fall mit verbotenen Nervengiften.
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In Mittelfranken wird ein toter Rotmilan gefunden. Die Polizei vermutet eine Vergiftung. (Symbolbild)
In Mittelfranken wird ein toter Rotmilan gefunden. Die Polizei vermutet eine Vergiftung. (Symbolbild) © Axel Heimken/dpa
Hemmersheim

Ein vermutlich vergifteter Greifvogel ist bei Hemmersheim (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) gefunden worden. Ein Passant entdeckte den toten Rotmilan nahe einem Waldgebiet und verständigte die Polizei, wie die Beamten mitteilten.

Nach ersten Erkenntnissen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass der Vogel gezielt vergiftet wurde. Die Ermittler prüfen ein mögliches Vergehen gegen das Bundesnaturschutzgesetz und das Tierschutzgesetz.

Bereits im Jahr 2024 war in der Gegend ein Rotmilan nachweislich mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet worden. Der Einsatz dieses Stoffes ist in der Europäischen Union verboten und stellt eine Straftat dar.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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