Tödlicher Unfall: Eishöhle bei Salzburg will wieder öffnen

Werfen (dpa/lby) - Drei Wochen nach dem tödlichen Unfall eines 14-Jährigen will die Eisriesenwelt bei Salzburg voraussichtlich an diesem Samstag wieder öffnen. Über dem Unfallort sei ein fünf Meter hohes und 42 Meter breites Schutznetz errichtet worden, sagte der Geschäftsführer der Touristenattraktion, Friedrich Oedl, der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Donnerstag.
| dpa
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Werfen (dpa/lby) - Drei Wochen nach dem tödlichen Unfall eines 14-Jährigen will die Eisriesenwelt bei Salzburg voraussichtlich an diesem Samstag wieder öffnen. Über dem Unfallort sei ein fünf Meter hohes und 42 Meter breites Schutznetz errichtet worden, sagte der Geschäftsführer der Touristenattraktion, Friedrich Oedl, der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Donnerstag. "Wir sind ursprünglich von einer klar längeren Sperre ausgegangen."

Bei der Eisriesenwelt handelt es sich um eine etwa 40 Kilometer von Salzburg entfernte Eishöhle bei Werfen im Tennengebirge. Mitte Juli war ein Jugendlicher durch herabfallende Steine am Eingang der Höhle getötet worden, ein weiterer wurde verletzt. Laut Polizei war ein Fels in rund 2000 Metern Höhe abgebrochen und in mehrere Teile zersplittert. Die außergewöhnlich große, natürliche Eishöhle mit ihrem über 40 Kilometer langen Labyrinthsystem wurde 1879 entdeckt und zählte im vergangenen Jahr laut Sender ORF rund 160 000 Besucher.

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