Tiere ausgebüchst: Polizei erschießt Bullen in Supermarkt

Bei einem Verkehrsunfall in Eggenfelden ist der Anhänger eines Viehtransporters umgekippt – mehrere Tiere konnten ausbüchsen. Ein Bulle verwüstete einen Supermarkt, laut Polizei wurden drei Tiere erschossen.
| az/dpa
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Der umgestürzte Transporter nach dem Verkehrsunfall.
fib 17 Der umgestürzte Transporter nach dem Verkehrsunfall.
Der Bulle konnte aus dem Tiertransporter ausbüchsen.
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Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
fib 17 Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
fib 17 Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
fib 17 Der umgekippte Anhänger des Viehtransporters. Durch das aufgerisse Dach konnten etliche Tiere entkommen.
Rind auf der Flucht: Die Polizei spricht von zehn getürmten Tieren.
fib 17 Rind auf der Flucht: Die Polizei spricht von zehn getürmten Tieren.
Mit einem Großkaliber-Gewehr wurde der Bulle vor dem Supermarkt erschossen.
fib 17 Mit einem Großkaliber-Gewehr wurde der Bulle vor dem Supermarkt erschossen.
Mit einem Großkaliber-Gewehr wurde der Bulle vor dem Supermarkt erschossen.
fib 17 Mit einem Großkaliber-Gewehr wurde der Bulle vor dem Supermarkt erschossen.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
fib 17 Der erschossene Bulle vor dem Supermarkt in Eggenfelden.
Der ausgebrochene Bulle wütete in diesem Supermarkt und wurde anschließend von der Polizei erschossen.
fib 17 Der ausgebrochene Bulle wütete in diesem Supermarkt und wurde anschließend von der Polizei erschossen.
Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr war am Montagmorgen damit beschäftigt, etliche Rinder wieder einzufangen.
fib 17 Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr war am Montagmorgen damit beschäftigt, etliche Rinder wieder einzufangen.
Zwei Tiere mussten erschossen werden, alle restlichen Rinder konnten wieder eingefangen werden.
fib 17 Zwei Tiere mussten erschossen werden, alle restlichen Rinder konnten wieder eingefangen werden.

Eggenfelden - Ein wild gewordener Bulle ist in Niederbayern von einem Viehtransporter in einen Supermarkt geflüchtet und dort erschossen worden. Das Tier sei am Montagmorgen nach einem Unfall in Eggenfelden (Landkreis Rottal-Inn) von dem Anhänger getürmt und habe von den Einsatzkräften nicht eingefangen werden können, teilte die Polizei mit. Nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann auf der Flucht leicht verletzt hatte, stürmte er schnurstracks in den Supermarkt. Dieser wurde geräumt. Ein Polizist erschoss schließlich den Bullen.

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Bei dem Unfall auf der Bundesstraße 388 war der Anhänger des Transporters aus zunächst ungeklärter Ursache umgekippt – das Dach riss auf und zehn Rinder flüchteten panisch von dem Anhänger. Neun Tiere konnten rasch eingefangen und in ein nahegelegenes, umzäuntes Grundstück getrieben werden. Der Bulle rannte jedoch einen Feuerwehrmann über den Haufen und verirrte sich schließlich in den Supermarkt. Eine Kassiererin und eine Feuerwehrfrau erlitten einen Schock. Der Schaden in dem Supermarkt wurde auf etwa 10 000 Euro geschätzt. Nach Informationen vor Ort konnten sogar 20 Tiere türmen.

Ein zweites Rind konnte nicht eingefangen werden und griff jeden an, der sich dem Tier näherte – das Rind musste ebenfalls mit einem Gewehr erlegt werden. Gegen 10.30 Uhr gab die Polizei dann Entwarnung – alle übrigen ausgebüchsten Tiere konnten eingefangen und in Sicherheit gebracht werden.

Hier ereignete sich der Vorfall

 

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