Temperatursturz in München: "Thomas" fegt mit Tempo 120 über Bayern

Stürmische Nacht in Bayern. Sturmtief "Thomas" hat in ganz Bayern zahlreiche Bäume entwurzelt. Vor allem Franken und die Oberpfalz waren betroffen.
| AZ/dpa
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In Cham im Bayerischen Wald zerupfte "Thomas" eine Augustiner-Fahne mit blau-weißen Rauten.
dpa/AZ In Cham im Bayerischen Wald zerupfte "Thomas" eine Augustiner-Fahne mit blau-weißen Rauten.

München - Sturmtief "Thomas" hat den Freistaat gehörig durcheinandergewirbelt. Vor allem auf den Bergen habe es sogar Orkanböen gegeben, teilte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes am Freitag in München mit.

Mit Tempo 125 sei der Sturm über die Zugspitze und über den Großen Arber im Bayerischen Wald hinweggebraust - Windstärke 12. "Da ging es schon ordentlich zur Sache."

Lesen Sie hier: Kurzes Frühlingsintermezzo vorbei: Nach dem Sturm kommt der Schnee

Im oberfränkischen Wunsiedel wurden Windböen mit Tempo 100 gemessen, das war immerhin noch Windstärke 10.

Mit dem Sturm gab es auch einen mächtigen Temperatursturz. Noch am Donnerstag waren in Rosenheim frühlingshafte 21,5 Grad gemessen worden, am Vormittag danach waren es nur noch mickrige fünf Grad.

Noch frischer war es in München: Nach 19 Grad am Donnerstag waren es am Freitag nur noch vier Grad. 

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