Telefonbetrüger erbeuten über 200.000 Euro in Oberbayern

Mehr als 200.000 Euro sind weg: Betrüger erfinden Notfälle und kassieren bei Senioren ab. Welche Tricks sie nutzen und wie man sich schützt.
dpa |
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Senioren werden immer häufiger Opfer von Trickanrufen. (Symbolbild)
Senioren werden immer häufiger Opfer von Trickanrufen. (Symbolbild) © Roland Weihrauch/dpa

Telefonbetrüger haben in mehreren Fällen im südlichen Oberbayern Bargeld und Wertgegenstände im Wert von mehr als 200.000 Euro erbeutet. Drei Senioren seien auf die Anrufe hereingefallen und hätten den Tätern ein Vermögen ausgehändigt, teilte die Polizei mit.

Demnach gaben sich die Anrufer in Kraiburg (Landkreisen Mühldorf am Inn) und Übersee (Landkreis Traunstein) als angebliche Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, nahe Angehörige hätten einen schweren Unfall verursacht und benötigten nun dringend Geld für eine angebliche Kaution. Zwei ältere Frauen übergaben daraufhin hohe Bargeldsummen.

In einem dritten Fall im Landkreis Weilheim-Schongau überzeugten Betrüger einen 61-Jährigen davon, seine Silber- und Goldmünzen zum Schutz vor angeblichen Einbrechern an Unbekannte zu übergeben.

Die oberbayerische Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und warnt eindringlich vor der Masche. Bargeld oder Wertsachen sollten niemals an unbekannte Personen übergeben werden.

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