Suche nach Drohnenpilot von Beinahe-Kollision geht weiter

Letzten Donnerstag wäre über Dachau beinahe eine Drohne mit einem Flugzeug kollidert. Die Behörden suchen weiter nach dem Führer des Fluggeräts.
| dpa/AZ
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Immer wieder kommt es in der Nähe von Flughäfen zu gefährlichen Zwischenfällen mit Drohnen. (Symbolfoto)
dpa Immer wieder kommt es in der Nähe von Flughäfen zu gefährlichen Zwischenfällen mit Drohnen. (Symbolfoto)

Letzten Donnerstag wäre über Dachau beinahe eine Drohne mit einem Flugzeug kollidert. Die Behörden suchen weiter nach dem Führer des Fluggeräts.

Schwabhausen – Auch gut eine Woche nach der Beinahe-Kollision einer Drohne mit einem Lufthansa-Airbus in 1700 Metern Höhe geht die Suche nach dem Drohnenpilot weiter. Seit dem Wochenende seien keine neuen Hinweise zu dem Zwischenfall im Luftraum des Münchner Flughafens eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. "Die Ermittlungen zu dem Fall laufen noch."

Der Beinahe-Crash hatte sich am Donnerstag vergangener Woche über der Gemeinde Schwabhausen bei Dachau ereignet. In dem Airbus A 321 saßen rund 110 Menschen. Im Falle einer Kollision wäre die Sicherheit der Passagiere erheblich gefährdet gewesen, betonte die Polizei. Die maximale Flughöhe einer Drohne darf ohne Ausnahmeregelung 100 Meter nicht übersteigen.

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