Studenten haben kaum Bedarf an Notunterkünften

Bamberg (dpa/lby) - Die Studierendenvertretung der Universität Bamberg hat eine Notunterkunft für Studenten wieder aufgelöst, die zu Semesterbeginn noch keine Wohnung gefunden hatten. "Zum Glück mussten wir nicht auf die Notfall-Betten in der Turnhalle zurückgreifen, sondern konnten alle wohnungslosen Studierenden privat unterbringen", teilte Luis Reithmeier von der Studierendenvertretung am Montag mit.
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Etagenbetten stehen in der Notunterkunft des Studierendenwerkes. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild
dpa Etagenbetten stehen in der Notunterkunft des Studierendenwerkes. Foto: Patrick Seeger/dpa/Archivbild

Bamberg (dpa/lby) - Die Studierendenvertretung der Universität Bamberg hat eine Notunterkunft für Studenten wieder aufgelöst, die zu Semesterbeginn noch keine Wohnung gefunden hatten. "Zum Glück mussten wir nicht auf die Notfall-Betten in der Turnhalle zurückgreifen, sondern konnten alle wohnungslosen Studierenden privat unterbringen", teilte Luis Reithmeier von der Studierendenvertretung am Montag mit.

Erstmals wurden in der Turnhalle der Universität Bamberg 20 Feldbetten aufgestellt. Die Wohnungsnot in Bamberg hatte sich zugespitzt, nachdem ein Studentenwohnheim mit mehr als 200 Plätzen abgerissen worden war.

Das Studentenwerk München bringt derzeit noch 31 wohnungslose Studenten provisorisch unter, teilte eine Sprecherin mit. Aber auch dort gebe es freie Plätze. Andere Studentenwerke in Bayern sahen nach eigenen Angaben von Anfang an keinen Bedarf für Notunterkünfte.

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