Streikbilanz: Noch mehr Lufthansa-Flüge ausgefallen

Wegen der Streiks der Flugbegleiter hat die Lufthansa mehr Flüge absagen müssen als zunächst erwartet. Durch die Arbeitsniederlegungen der Gewerkschaft Ufo am Donnerstag und Freitag seien insgesamt 1500 Flüge annulliert worden, teilte Lufthansa in Frankfurt mit.
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Flüge der Lufthansa werden wegen eines Streiks der Flugbegleiter auf einer Anzeigetafel als gestrichen ausgewiesen. Foto: Matthias Balk/dpa
dpa Flüge der Lufthansa werden wegen eines Streiks der Flugbegleiter auf einer Anzeigetafel als gestrichen ausgewiesen. Foto: Matthias Balk/dpa

Frankfurt/Main - Wegen der Streiks der Flugbegleiter hat die Lufthansa mehr Flüge absagen müssen als zunächst erwartet. Durch die Arbeitsniederlegungen der Gewerkschaft Ufo am Donnerstag und Freitag seien insgesamt 1500 Flüge annulliert worden, teilte Lufthansa in Frankfurt mit. 200 000 Menschen seien betroffen gewesen. Zuvor hatte die Lufthansa erklärt, die Streiks an den beiden Tagen hätten 1300 Flugstreichungen verursacht und 180 000 Menschen betroffen.

An diesem Samstag (9. November) solle der Flugbetrieb wieder "weitestgehend planmäßig" stattfinden, erklärte die Airline weiter. Dennoch könne es wegen der Streiks bei der Lufthansa-Kerngesellschaft noch zu "vereinzelten Flugausfällen oder Verspätungen kommen". Betroffene Fluggäste würden informiert. Zudem bot Lufthansa kostenlose Umbuchungen für Passagiere an, die am Donnerstag und Freitag in Frankfurt oder München von den Streiks betroffen waren.

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