Streibl für "Corona-Ampel"

München (dpa/lby) - Der bayerische Freie-Wähler-Fraktionschef Florian Streibl hat eine "Corona-Ampel" wie in Österreich vorgeschlagen, um lokale Infektionsherde genauer zu bewerten. Der Corona-Ausbruch auf einem Gurkenhof in Mamming zeige, dass das Konzept überarbeitet werden müsse.
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Florian Streibl, Fraktionschef der bayerischen Freien Wähler. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild
dpa Florian Streibl, Fraktionschef der bayerischen Freien Wähler. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Der bayerische Freie-Wähler-Fraktionschef Florian Streibl hat eine "Corona-Ampel" wie in Österreich vorgeschlagen, um lokale Infektionsherde genauer zu bewerten. Der Corona-Ausbruch auf einem Gurkenhof in Mamming zeige, dass das Konzept überarbeitet werden müsse. Derzeit würden nur die Neuinfektionen der letzten sieben Tage gemessen - bei mehr als 35 pro 100 000 Einwohnern drohe ein Lockdown. Aber das "trägt der tatsächlichen Situation vor Ort nicht gebührend Rechnung", sagte Streibl. Eine "Corona-Ampel" wie in Österreich würde auch den Anteil positiver Tests an allen Tests, die Erklärbarkeit des lokalen Infektionsherds und die Ressourcen im örtlichen Gesundheitssystem einbeziehen.

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