Stehbier-Verbot in Bamberg wirkt: Keine "wilde Sandkerwa"

Bamberg (dpa/lby) - Nach der coronabedingten Absage der Bamberger Sandkerwa, eines der beliebtesten Volksfeste in Franken, hat es entgegen aller Befürchtungen keine Feierei in der Altstadt gegeben. "Wir hatten keinerlei wilde Sandkerwa, es war sogar relativ ruhig", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.
| dpa
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Ein Jugendlicher hält eine geöffnete Bierflasche in der Hand. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild
dpa Ein Jugendlicher hält eine geöffnete Bierflasche in der Hand. Foto: picture alliance / dpa/Archivbild

Bamberg (dpa/lby) - Nach der coronabedingten Absage der Bamberger Sandkerwa, eines der beliebtesten Volksfeste in Franken, hat es entgegen aller Befürchtungen keine Feierei in der Altstadt gegeben. "Wir hatten keinerlei wilde Sandkerwa, es war sogar relativ ruhig", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. "Die Leute haben sich an die Allgemeinverfügung gehalten."

Um Menschenansammlungen in der Corona-Krise zu vermeiden, erließ die Stadt Bamberg eine Allgemeinverfügung: Lokale dürfen demnach in weiten Teilen der Altstadt freitags und samstags ab 20 Uhr keinen Alkohol im Straßenverkauf anbieten. Das Stehbier-Verbot galt auch für die Tage der Sandkerwa, die eigentlich vom 20. bis 24. August stattfinden hätte sollen.

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