Staatsschutz ermittelt nach judenfeindlichen Posts in Bayern

Unter einem Post im Internet sammeln sich judenfeindliche Kommentare. Digitale Spuren führen die Polizei nach Oberbayern.
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Der Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt nun. (Symbolbild)
Der Staatsschutz der Kriminalpolizei ermittelt nun. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa
Bamberg

Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Bamberg ermittelt gegen einen 30-Jährigen wegen antisemitischer Inhalte im Netz. Der Mann aus Miesbach stehe im Verdacht, auf dem Instagram-Kanal eines Vorstandsmitglieds der deutsch‑israelischen Gemeinschaft Bamberg in judenfeindlicher Gesinnung verhetzende, beleidigende und drohende Inhalte verfasst zu haben, teilte die Polizei mit.

Hintergrund der Hasskommentare war demnach ein Post des Vorstandsmitglieds über eine proisraelische Versammlung am vergangenen Wochenende in Bamberg. Der Verdächtige soll daraufhin den Mann in Kommentaren und direkten Nachrichten mehrfach beleidigt sowie gegen das jüdische Volk gehetzt haben. Digitale Spuren hätten die Polizei zu dem Miesbacher geführt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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