Staatsregierung liefert 800 000 Schutzmasken an Kliniken aus

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise hat der Freistaat Bayern mit der Auslieferung von 800 000 Atemschutzmasken an Krankenhäuser und andere Einrichtungen begonnen. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag mit.
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Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 und FFP3. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
dpa Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 und FFP3. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - In der Corona-Krise hat der Freistaat Bayern mit der Auslieferung von 800 000 Atemschutzmasken an Krankenhäuser und andere Einrichtungen begonnen. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag mit. "Weitere Lieferungen durch den Bund und die Eigenproduktion im Freistaat werden folgen", erklärte er.

700 000 Schutzmasken seien vom Gesundheitsministerium bestellt und bezahlt worden, teilte die Behörde mit. BMW habe zusätzlich 100 000 Schutzmasken zur Verfügung gestellt.

Laut Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) seien auch 235 000 Flaschen Handdesinfektionsmittel angekommen. Das Technische Hilfswerk habe die Auslieferung übernommen. Masken und Desinfektionsmittel würden an die THW-Ortsverbände verschickt und von dort aus an die örtlichen Katastrophenschutzbehörden verteilt. "Die Reihenfolge wird durch die medizinische Notwendigkeit bestimmt", sagte Huml.

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