Staatliche Prüfstelle nimmt Schutzmasken ins Visier

München (dpa/lby) - Im Freistaat nimmt ab sofort die "Bayerische Prüfstelle für Schutzgüter" ihre Arbeit auf und prüft beispielsweise Schutzmasken und Handschuhe. "Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass die Schutzgüter auf dem Markt auch funktionieren.
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Der bayerische Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) spricht. Foto: Angelika Warmuth/dpa/Archivbild
dpa Der bayerische Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) spricht. Foto: Angelika Warmuth/dpa/Archivbild

München (dpa/lby) - Im Freistaat nimmt ab sofort die "Bayerische Prüfstelle für Schutzgüter" ihre Arbeit auf und prüft beispielsweise Schutzmasken und Handschuhe. "Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass die Schutzgüter auf dem Markt auch funktionieren. Schwarzen Schafen muss das Handwerk gelegt werden", teilte Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Donnerstag mit. Die Prüfstelle in München ist dem Verbraucherschutzministerium zufolge die bislang erst staatliche in Deutschland und soll vorhandene private Prüfstellen entlasten.

Zunächst sollen die in großer Zahl auf dem freien Markt erhältlichen Schutzmasken der Kategorien FFP2 und FFP3 im Labor besonders auf ihre Filterleistung geprüft werden. Die Prüfstelle soll außerdem vom Staat angeschaffte Schutzgüter prüfen. Bei Qualitätsmängeln würden die Schutzmittel dann für die Verwendung gesperrt.

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