Spiegelglatt und eiskalt: Winterwetter hat Bayern weiter im Griff

Der Jahresauftakt war bislang meistens kalt – und ausgesprochen schneearm. Nun stellt der Wetterdienst Schnee in Aussicht, vor allem in Franken.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für den Sonntag Neuschnee in Bayern. (Archivbild)
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für den Sonntag Neuschnee in Bayern. (Archivbild) © Armin Weigel/dpa
München

Nach einem bislang sehr schneearmen Januar sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Neuschnee voraus. Dementsprechend besteht in größeren Teilen des Freistaats Glättegefahr auf den Straßen. Gebracht wird der Schnee von einem aus Oberitalien eintreffenden kleinen Tief, das über die Alpen nach Ostdeutschland zieht. 

Zunächst soll es ab Mittag ausgehend von den Alpen gebietsweise schneien, vor allem in Schwaben und Oberbayern. In der Nacht zum Montag soll es auch in den übrigen Landesteilen schneien. Das wird nach Prognose der Meteorologen vor allem das westliche Franken und die Fränkische Alb treffen, dort erwarten die Meteorologen lokal beachtliche Mengen von 20 bis 25 Zentimeter Neuschnee. 

Schnee und Frost in Bayern: Die Wetteraussichten

Südlich der Donau sind laut DWD 5 bis 15 Zentimeter Schnee zu erwarten, der zudem in tiefen Lagen bald in Regen übergehend. Am wenigsten beziehungsweise örtlich auch gar nicht wird es demnach im östlichen Oberbayern und in Niederbayern schneien. 

In weiten Teilen Bayerns sollen die Temperaturen weiter unter dem Gefrierpunkt liegen, mit Tiefstwerten von bis zu minus fünf Grad in der Nacht.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.