Spargelernte: Agrarministerin besucht Bauern

Gachenbach (dpa/lby) - In schwierigen Zeiten hat in diesem Jahr die Spargelsaison in Bayern begonnen. Schon seit März werden die Stangen des weißen Gemüses gestochen.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Frisch gestochener Spargel wird in eine Kiste gelegt. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild
dpa Frisch gestochener Spargel wird in eine Kiste gelegt. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild

Gachenbach (dpa/lby) - In schwierigen Zeiten hat in diesem Jahr die Spargelsaison in Bayern begonnen. Schon seit März werden die Stangen des weißen Gemüses gestochen. In diesem Jahr geht es allerdings angesichts der Corona-Krise nicht wie sonst vordringlich ums Wetter, sondern um die Frage, ob es genug Erntehelfer gibt.

Heute will sich Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) im Spargelgebiet im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ein Bild von der Lage machen. Sie besucht dazu einen Bauern in Gachenbach.

Kaniber hatte die Entscheidung aus Berlin begrüßt, angesichts drohender Engpässe in der Landwirtschaft 80 000 ausländische Saisonkräfte für dringende Feldarbeiten unter strengen Auflagen nach Deutschland einzufliegen. Diese Regelung verschaffe den Bauern wieder etwas Luft, sagte sie vor einigen Tagen. Die Ernte und die Versorgung der Bevölkerung müsse gesichert werden. Spargel, Feldsalate, Gemüse, Gurken, Hopfen und viele andere Kulturen müssten nun angebaut oder teils auch schon geerntet werden.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren